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Was der Chronist zu berichten weiß |
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Wallfahrt zum Weltgebetstag |
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Der Sonntag der 25. April 2010 stand auch in Maria Taferl ganz im Zeichen des "Weltgebetstages um geistliche Berufe" verbunden mit dem Gedenken an die Grundsteinlegung der Basilika Maria Taferl vor genau 350 Jahren. Diese wurde damals vom Passauer Offizial Jodok Höphffner vorgenommen.
Von Marbach an der Donau ging eine Gruppe von Seminaristen, Ordensschwestern und Gläubigen mit Weihbischof Dr. Anton Leichtfried und Subregens Kan. Dr.Gerhard Reitzinger zu Fuß über den Bußweg zur Basilika nach Maria Taferl. Am Beginn der Bußstiege wurden die Pilger von Mitglieder der Pfarre mit Pfarrer P. Gottfried Hofer und Bgm. Herbert Gruber begrüßt und zogen mit ihnen in das Gotteshaus ein.
Das Motto des Weltgebetstages lautete "Quo vadis. Wohin gehst du?" In seiner Predigt sagte WB Leichtfried zu den Gläubigen in der Basilika: "Wo kommen wir den da hin, wenn wir Jesus nachfolgen". Es zeichne Christen aus, dass sie bleiben und nicht davonlaufen. Dort wo es Leid gibt, wo Menschen am Rande stehen, wo viele keine Perspektiven mehr haben. Wo Menschen sich in Gemeinschaft treffen, erleben sie als Christen viele schöne Stunden, wo sie einander bedingungslose Liebe zeigen und in die Tiefe ihres Lebens streben, statt in Oberflächlichkeit zu verharren.
Musikalisch wurde der Gottesdienst von Cantores Dei aus Pyhra umrahmt. |
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40 jähriges Priesterjubiläum |
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Am Ostermontag, den 5. April 2010 konnte der langjährige Aushelfer und jetzige Kaplan P. Engelbert Ferihumer OMI sein 40 jähriges Priesterjubiläum in Maria Taferl feiern. Stellvertretend für die Pfarre bedankte sich Christian Schüller gemeinsam mit dem Pfarrkirchen- und Pfarrgemeinderat bei P. Engelbert für sein Engagement in der Wallfahrtspfarre sehr herzlich. Der Chor der Basilika "sagte Dank" mit der musikalischen Gestaltung des Gottesdienstes. Seitens der Gemeinde gratulierte Bgm. Herbert Gruber.
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Festgottesdienst am 19. März 2010 um 19.00 Uhr.
Am Tag genau vor 350 Jahren wurde auf dem Taferlberg bei der Eiche (dem heutigen Hoch- und Gnadenaltar) die Erste Hl. Messe vor dem Gnadenbild der schmerzhaften Mutter Gottes gefeiert. Dazu waren über 1.000 Wallfahrer gekommen. Von diesem Zeitpunkt war auch die Wallfahrt zum Gnadenbild, der Pieta offiziell erlaubt. Die Wallfahrt zum Gnadenbild von Maria Taferl ist bis zum heutigen Tag nicht erloschen. Die vielen Votivgaben über Dank und Bitte an die Mutter Gottes in der Schatzkammer bezeugen dies bis Heute.
Den Festgottesdienst in der Basilika zelebrierte der Generalvikrat Prl. Eduard Gruber, der an diesem Tag jenes Meßkleid trug, welches vor 350 Jahren beim ersten Gottesdienst verwendet wurde. Zur Festfeier sind über 500 Gläubige gekommen. Begonnen hat dieser Abend mit einem vollen Glockengeläute, dem Rosenkranzgebet, dass von verschiedenen Personen der Pfarre gestaltet war. In der Festmesse ging Prl. Gruber auf die aktuelle Situation, den für die ganze Kirche sehr schmerzlichen Mißbrauchsfällen ein. Unser Glaube gibt uns die Kraft uns diesen Vorfällen zu stellen, die wohl nur aus der Erneuerung und Vertiefung unseres Glaubens kommen kann. Erneuerung im Glauben kann und wird dort passieren wo wir dem lebendigen Christus begegnen, wo wir uns von ihm innerlich verwandeln lassen. Wir begegnen Christus, wenn wir tief eintauchen in die Hl. Schrift und in das Gebet. Es geht darum das Gehörte und gelesene Wort Gottes auf das eigene Leben hin zu bedenken und Gott um seinen Hl. Geist zu bitten damit wir es recht verstehen und ein wenig wenigstens in unserem Leben umsetzen können.
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Generalvikar Prl. Eduard Gruber
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Musikalisch wurde der Gottesdienst von Chorester Cantabile gestaltet. Zur anschließenden Lichterprozession durch den ganzen Ort waren alle Mitfeiernden herzlich eingeladen.
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Pfarrer P. Helmut Hofmann + |
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Im Glauben an Gott und die Verheißung ewigen Lebens wurde unser Mitbruder KR P. Helmut Hofmann OMI
34 Jahre Pfarrer von Maria Taferl Träger des goldenen Ehrenzeichens des Landes Niederösterreich Ehrenbürger der Marktgemeinde Maria Taferl
am Samstag, den 30. Jänner 2010 um 12.50 Uhr im 50. Jahr seines Priestertums in die Heimat des unvergänglichen Lebens abberufen |
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Sein Lebensweg begann am 30. März 1933 in Eger/CZ. Als zweites Kind seiner Eltern Maria und Christoph Hofmann musste er mit 13 Jahren seine Heimat verlassen und fand in Fulda ein neues zu Hause. Nach der Schule und dem Abschluss der Matura fand er 1954 den Weg zu den Oblaten. Nach dem Noviziat in Maria Engelport und Studium in Hünfeld empfing er dort am 10. April 1960 die Priesterweihe. Sein priesterliches Wirken stellte er unter Gedanken von Karl Leisner:
„So lass mich HERR, in deinem Namen schreiten jetzt an mein Tagewerk, Du HERR der Zeiten, Dass ich zu Dir, mein GOTT, vermag zu kommen mit vielen anderen, die ich mitgenommen, und hilf mir, dass mein Lebenswerk gelingt. ein Jauchzender, von Jubelnden umringt.“
P. Hofmann war von diesem großem Eifer in den verschiedenen Aufgaben beseelt, andere mitzunehmen: zuerst widmete er sich der Kaplansarbeit in Steyr-Münichholz bis 1968, sattelte um und wurde Volksmissionar, 1969 gehörte er zu den ersten Oblaten, die Maria Taferl übernahmen, 1972 wurde er als Superior in das „Haus St. Paul“ in Wien gerufen, blieb von dort aus der Volksmission treu. 1974 begann seine segensreiche Tätigkeit in Maria Taferl: Pfarrer, Wallfahrtsseelsorger und gefragter Beichtvater sowie Berater in schwierigen Situationen, Dekanatsseelsorger zuerst für die Jugend, dann für die Frauen und Diözesanverantwortlicher für die Charismatische Erneuerung. Der würdige Empfang der Sakramente blieb ihm zeitlebens ein großes Anliegen. Um allen Feierlichkeiten und Wallfahrten nach Maria Taferl einen gebührenden Rahmen zu geben, war P. Hofmann auch stets um Renovierungen bemüht: Errichtung der Krypta, Außenfassade der Basilika, Türme, Glocken, sowie ein Großteil der Innenrestaurierung der Basilika. Mit großem Herzen diente P. Hofmann der Kirche und der Pfarre Maria Taferl - 34 Jahre - so lange war vor ihm noch niemand Pfarrer in Maria Taferl. All das hat P. Hofmann viel Kraft gekostet, sodass ihm gesundheitliche Probleme seit einigen Jahren zu schaffen machten. Nach einem Schlaganfall im September 2008 war P. Hofmann auf einen Platz im Pflegeheim Pöchlarn angewiesen. Dort hat P. Hofmann seinen irdischen Lebensweg beendet, um nun mit allen die er mitgenommen, „ein Jauchzender und von Jubelnden umringt zu sein“.
Am Samstag, 6. Februar 2010 um 11.00 Uhr wurde das Hl. Requiems von Weihbischof Dr. Anton Leichtfried und 38 Konzelbranten in der Basilika Maria Taferl gefeiert. Anschließend geleiteten wir den Verstorbenen zu seiner letzten Ruhestätte in den Ortsfriedhof. |
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Eröffnung des Jubiläumsjahres
Mit dem neuen Jahr 2010 haben wir zugleich unser Jubiläumsjahr „350 Jahre Maria Taferl“ begonnen. Die Jahresschlussandacht bot einen guten Rahmen, das Jubiläumsjahr auszurufen, die Gnadenstatue mit einer goldenen Krone zu versehen und das Gnadenbild besonders zu verehren. Die Höhepunkte dieses Jubiläumsjahres werden dabei das Gedenken an die erste hl. Messe am 19. März (1660), die Erinnerung an die Grundsteinlegung am 25. April (1660) und schließlich die große Jubiläums feier mit Abschluss der Innenrenovierung und Altarweihe am 12. September, dem Sonntag vor dem Patroziniumsfest (15. September, Gedächtnis der Schmerzen Mariens), sein. Schon jetzt dürfen wir Sie herzlich zur Mitfeier dieser Festtage und des Jubiläumsjahres bei der Schmerzhaften Muttergottes in Maria Taferl einladen. Wir würden uns sehr freuen, Sie schon bei unserer ersten Festmesse am 19. März 2010 um 19 Uhr begrüßen zu dürfen. Ab 18.15 Uhr ist Rosenkranz und Beichtgelegenheit und anschließend an die hl. Messe Lichterprozession. Das Bild unserer unvollendeten Orgel, die noch auf die Pfeifen wartet, auf der Titelseite, mag ein Bild für die inneren und äußeren Vorbereitungen auf die bevorstehenden Festtage in Maria Taferl sein. Herzlich danke ich Kaplan P. Engelbert Ferihumer OMI für die Herausgabe der letzten Nummer der Nachrichten aus Maria Taferl und die Bereitschaft, in der Zukunft als Schriftleiter für diese zur Verfügung zu stehen. Die Nachrichten aus Maria Taferl werden ab März 2010 mit einem neuen Gesicht erscheinen. Herzlich danke ich Ihnen für jede Unterstützung der Basilika und der Wallfahrt in Maria Taferl und erbitte gerne besonders in diesem Jubiläumsjahr die Fürsprache der Schmerzhaften Muttergottes für Sie und alle Ihre Anliegen den Segen Gottes! P. Gottfried Hofer OMI Rektor u. Pfarrer in Maria Taferl |
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Ehrenbürgerschaft für Altpfarrer P. Hofmann |
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Am 12. Dezember 2009 machte sich der Bürgermeister der Marktgemeinde Maria Taferl Herbert Gruber mit einer Abordnung des Gemeinderates auf den Weg nach Pöchlarn, um P. Hofmann im Pflegezentrum die Ehrenbürgerschaft der Gemeinde zu überreichen. Frau Rosina Leidenfrost, die P. Hofmann im Heim regelmäßig betreut, hatte den neuen Ehrenbürger schon auf die Feierlichkeit eingestimmt. In der Kapelle des Heims konnte der Bürgermeister in einer kurzen Ansprache die Verdienste P. Hofmanns um die Gemeinde Maria Taferl durch seine 34-jährige Tätigkeit als Pfarrer würdigen. Ein gemeinsam gesungenes „Te Deum“ gab der kurzen Feier einen feierlichen Abschluss. Beim anschließenden Zusammensein im Café des Pflegezentrums konnte jeder der Teilnehmer dem Geehrten gratulieren, mit einem Glas Wein mit ihm anstoßen und P. Hofmann selbst in vernehmbaren Worten seinen Dank zum Ausdruck bringen. Der Bürgermeister und die Gemeinderäte freuten sich, dass die schon lange vorbereitete Ehrung trotz des schlechten Gesundheitszustandes des Altpfarrers noch möglich war. |
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Adventkonzert in der Basilika |
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Von der Singgemeinschaft Münichreith, dem Bläserensemble Primus Brass und Gesangsolisten wurde eine besinnliche Stunde in der Basilika gestaltet. Das schon zur Tradition gewordene Adventkonzert ist immer auch ein musikalisches Dankeschön an die vielen Menschen aus der Region, welche sehr fleißig für die Innenrestaurierung unserer Basilika spenden.
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Hans Zeilinger(Dirigent), Initiatorin Herta Mikesch, Florian Oblasser, Lukas und Christoph Zeilinger (Primus Brass), Edith Girlinger (Adventgeschichte) und Gesangsolistin Susanne Reichhard.
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KISI-KIDS in der Basilika Maria Taferl |
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Der "Kindersingkreis" der röm.-kath. Pfarre Altmünster am Traunsee in Oberösterreich begeisterten Jung und Alt mit seinen Gesängen beim Gottesdienst am Sonntag, 10. August 08 um 11.00 Uhr in der Basilika. Nach dem Gottesdienst gaben die KISI-KIDS noch ein Mitmachkonzert. Danach waren alle auf ein einfaches Essen von der Pfarre eingeladen. Am Nachmittag war unser Herr Diözesanbischof DDr. Klaus Küng zu einer Begegnung mit dem Kindersingkreis eingeladen. Zum Abschluß gab Herr Diözesanbischof noch den Einzelsegen für alle Sängerinnen und Sänger die mitgewirkt haben. Herzliches Vergelt´s Gott
Mehr Info über die KISI-Kids unter: http://www.kisi.at |
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P. Gottfried Hofer Pfarrer von Maria Taferl |
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Am Sonntag, 9. November 08 um 14.00 Uhr wurde P. Gottfried Hofer OMI offiziell in sein Amt als Pfarrer von Maria Taferl, von Dechant Mag. Johann Grülnberger eingeführt. Zum feierlichen Gottesdienst hatten sich viele Gläubige aus der Pfarre Maria Taferl, aus benachbarten Pfarren sowie auch aus der Heimatpfarre von P. Hofer, Krumbach in der buckligen Welt in der Basilika versammelt. Der Einladung waren auch Abordnungen der ansässigen Vereine und Institutionen gefolgt. Musikkapelle, Kirchenchor, Volksschule, Kindergarten, Feuerwehr, Kameradschaftsbund, Jäger, Sportverein, Tennisverein, Seniorenbund, Gemeindevertretung, Pfarrgemeinderat und Priester aus dem Dekanat, von der Ordensgemeinschaft der Oblaten, ein Studienkollege und der Heimatpfarrer aus Krumbach. |
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Die anwesenden Geistlichen von links nach rechts:
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Pfr. Mag. P. Markus Feyertag OCist – St. Wolfgang KR Alois Kloibhofer – St. Oswald Pfr. Mag. Josef Gornicki – Klein Pöchlarn Pfr. P. Johann Dipplinger OSFS – Artstetten Pfr. Mag. Karl Sperker – Sirning Kp. P. Engelbert Ferihumer OMI – Maria Taferl / Steyr Dech. Pfr. KR Mag. Johann Grülnberger – Nöchling Pfr. Mag. P. Gottfried Hofer OMI – Maria Taferl P. Josef Mathuni OMI – Wien Oblatenkloster Prov. Fabian Ifechi Ehujuo – St. Oswald Pfr. H. Zbigniew Mazurczak – Münichreith P. Thaddäus Schatkovsky OMI – Wien Unterheiligenstadt Pfr. Msgn. Franz Grabenwöger – Krumbach Mod. Hermann Hofer – Wien Rodaun P. Anton Hommer OMI – Wien Oblatenkloster Bruder Robert Fromme – Wien Oblatenkloster |
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Neben den Gratulationen an den neuen Pfarrer von Maria Taferl P. Gottfried Hofer OMI, der einzelnen Vertreter der Vereine und Institutionen wurden auch die Verdienste und die langjährige Tätigkeit des Altpfarrers P. Helmut Hofmann OMI gewürdigt. P. Hofmann war 5 Jahre lang Kaplan und fast 34 Jahre lang Pfarrer in Maria Taferl. Er konnte aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr bei der Feier anwesend sein. Dem neuen Pfarr- und Wallfahrtsseelsorger P. Gottfried Hofer OMI wünschen wir viel Kraft und Gottes reichsten Segen für sein Wirken am Wallfahrtsort Maria Taferl. |
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Oldtimerfahrt |
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Am 17. August 2008 25 Fahrzeuge nahmen an der Oldtimerfahrt zugunsten der Innenrestaurierung der Basilika teil. Einen Zeitungsartikel dazu finden Sie unter "Restaurierung - Pressemeldungen" |
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Wallfahrt NÖ Kameradschaftsbund |
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Bei der jährlichen Wallfahrt des Kameradschaftsbundes, Landesverband Niederösterreich waren am Sonntag, 31. August 08, 96 Fahnen und über 1000 Kameraden und Vertreter des Bundesheeres mit ihren Angehörigen gekommen. Den Gottesdienst zelebrierten Generalvikar Franz Fahrner vom Militärkomando gemeinsam mit Provinzvikar für die Oblaten in Österreich P. Gottfried Hofer OMI aus Maria Taferl. Aufgrund des 45 jährigen Bestehens des Landesehrenmales wurden Ehrenpräsident Franz Karlinger, Franz Eilnberger, Bgm. Herbert Gruber, BH Dr. Elfriede Mayrhofer und Pfarrer P. Helmut Hofmann für ihren Einsatz ausgezeichnet.
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Benefizveranstaltung war ein großer Erfolg |
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Bei herrlichem Wetter spielte die Militärmusik des Militärkomandos Niederösterreich unter der Leitung von Oberst Anton Pistotnig für die rund 600 Teilnehmer ein brilliantes Konzert. Das Programm umfasste von Kaiserjägermarsch bis hin zu modernen Kompositionen. Nach der Pause, bei der die Teilnehmer mit feurigem aus der Gulaschkanone bewirtet wurden, bildete "Die große Flaggenparade" den krönenden Abschluss des Konzertes. Nach tosendem Applaus und "standing-ovationes" gab es noch einige Zugaben. Die Gesamteinnahmen betrugen fast 7.000,- Euro. Das Angebot des freien Eintrittes in der Schatzkammer nützten über 320 Personen. |
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Kinder und Familien Wallfahrt |
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am Samstag, 23. Mai 2009 in der Basilika Maria Taferl. Um 11.15 Uhr feierten wir den gemeinsamen Gottesdienst. Sr. Luise konnte viele Gruppen begrüßen, aus den Pfarren Arbesbach, Groß Gerungs, Linz Kopfing, Sommerein, Haag, Wien St. Josef, Reindorf weiters die Gruppe Cenacolo, Joisa und der Schule Maria Königin aus Wien sowie alle Familien aus der Umgebung, die zu dieser Wallfahrt gekommen waren. Einen Film über die Wallfahrt findst du unter: http://www.reindorf.at Weiter Informationen: http://www.kinderbeten.at
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Der österreichische Myrrhenberg |
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Das Buch " Der österreichische Myrrhenberg" von Marlene Hawel ist in der Sakristei und der Schatzkammer der Basilika Maria Taferl erhältlich.
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NEUERSCHEINUNG
Marlene Hawel "Der österreichische Myrrhenberg“ Maria Taferl und seine Geschichte im 17. und 18. Jahrhundert
(= Schriftenreihe des Waldviertler Heimatbundes 48, Horn-Waidhofen/Thaya 2008) ISBN 978-3-900708-22-1 176 Seiten mit 16 Farb- und 15 SW-Abbildungen, Preis: 14,- Euro. Das Buch „Der österreichische Myrrhenberg – Maria Taferl und seine Geschichte m 17. und 18. Jahrhundert“ befasst sich mit der Wallfahrtsgeschichte und den Mirakelbüchern des niederösterreichischen Ortes Maria Taferl.
Im ersten Teil dieser Arbeit wird die Entstehungsgeschichte vor dem Hintergrund der Rekatholisierung Niederösterreichs beleuchtet und der Bogen von den Anfängen der offiziellen Wallfahrt bis zur Blütezeit der Wallfahrtsbewegung Mitte des 18. Jahrhunderts und dem darauf einsetzenden Niedergang zur Zeit der Aufklärung gespannt.
Überzeugt von der Wunderkraft der Marienstatue des Gnadenortes Maria Taferl brachen Scharen von Pilgern mit ihren verschiedensten Anliegen zum Taferlberg auf, um an diesem Ort Gottes Hilfe zu erbitten oder für bereits vollzogene Wunder zu danken. Die Besonderheit und die wechselvolle Geschichte dieses Wallfahrtsortes sind Inhalt des vorliegenden Buches.
Obwohl die Wallfahrt in und nach Maria Taferl Mittelpunkt dieser Arbeit ist, sollte über den lokalen Rahmen hinaus ein Bezug zur barocken Frömmigkeitsgeschichte hergestellt und ein Einblick in die Praxis des barocken Wallfahrtskultes gegeben werden. Dazu dient insbesondere der zweite Teil, der die Auswertung und Analyse der Mirakelbücher zum Inhalt hat.
Bestelladresse: WHB/Waldviertler Heimatbund, 3580 Horn, Postfach 1 oder 02982/3991 (ab 15 Uhr) oder E-Mail: e.rabl@aon.at http://www.daswaldviertel.at |
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Frau Mag. Marlene Hawel bei der Buchpräsentation am 18. Mai 2008 in Maria Taferl
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