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Was der Chronist zu berichten weiß |
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Primizsegen von P. Jens Watteroth |
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In der Basilika feierte P. Jens Watteroth OMI am 28. 9. 2011 den Pfarrgottesdienst um 8.30 Uhr und begann anschließend mit der Spendung des Primizsegens, der von so vielen Gläubigen zu empfangen gewünscht wurde, dass dieser auch während des Gottesdienstes um 10 Uhr und nachher weiter erteilt wurde. "In Zeiten wie diesen" gibt es nicht mehr so oft die Möglichkeit, den Segen eines Neupriesters zu empfangen.
Bekannt dürfte der Satz sein:" Um den Primizsegen zu empfangen, soll man eine Schuhsohle durchlaufen".
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Wallfahrt des Kameradschaftsbundes NÖ |
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Am Sonntag, 28. August 2011, wurde der morgendliche Nebel über dem Donautal bald von der Sonne verschluckt und so stand dem Festgottesdienst des Kameradschaftsbundes mit rund 1000 Teilnehmern um 10 Uhr auf dem Basilikaplatz nichts mehr im Wege. Zelebranten waren GR Mag. P. Josef Grünstäudl OSB vom Stift Altenburg und Pfarrer GR. Johann Priesching.
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Ordensverleihung in St. Pölten |
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Am 15. April 2011 überreichte Bischof DDr. Klaus Küng kirchliche Orden an Personen, die sich um die Renovierung der Wallfahrtsbasilika Maria Taferl verdient gemacht haben. Raiffeisen-Generaldierektor Mag. Erwin Hameseder erhielt für sein Engagement vor allen als Obmann des "Vereines zur Erhaltung der Basilika Maria Taferl" eine päpstliche Auszeichnung, den Gregoriusorden. Bezirkshauptmann HR Dr. Elfriede Mayrhofer, Natinalratsabgeordnete Herta Mikesch und Pfarrkirchenratsobmann Christian Schüller wurden mit dem höchsten Orden der Diözese St. Pölten, dem Hippolyt-Ehrenzeichen in Gold geehrt. Das Ehrenzeichen in Silber erhielten: Bürgermeister Herbert Gruber, KR Rudolf Lammer, Helmut Schedlmayer, KR Heinz Schubert und der Mesner der Basilika, Richard Wöginger.
Die Basilika Maria Taferl wurde in den Jahren 2004 bis 2010 einer gründlichen Innenrestaurierung unterzogen. Eine Kerzenkapelle wurde errichtet, die Schatzkammer, Turmbibliothek und die Orgel wurden renoviert. Eine Aussenrenovierung der Südfasade mit den beiden Türmen war notwendig. Im Inneren der Basilika ist ein neuer Volksaltar errichtet worden. Im Pfarrhof wurden ein Pfarr- und Wallfahrtsbüro, Pfarrsaal, Besprechungsräume und eine Tagespilgerstätte mit sanitären Anlagen errichtet bzw. neu gestaltet.
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Lebensübergabe an Christus durch Maria |
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Rund 9.500 Gläubige nahmen an der Aktion "33 Schritte" teil und viele davon haben ihr Taufeversprechen erneuert und damit ihre Entschlossenheit zum Ausdruck gebracht, auch in der heutigen Zeit ihren Glauben konsequent als Christen zu leben. An sieben "offiziellen" Weiheorten der Diözese und in vielen anderen Pfarren wurden dazu Gottesdienste gefeiert. Am 8. Dezember 2010 zelebrierte Bischof DDr. Klaus Küng in der Wallfahrtsbasilika Maria Taferl einen Festgottesdienst. In seiner Predigt verwies der Bischof auf die Notwendigkeit einer tiefen und festen Verbundenheit mit Christus nach dem Vorbild Marias. An Maria seien die Grundhaltungen zu erkennen, die Voraussetzungen sind, um Gott im Herzen zu tragen. "Maria ist vor allem Magd des Herrn. Sie ist ganz offen vor Gott und seine Botschaft. Sie ist, mit Jesus, dem Erlöser, von Anfang an voll im Einklang. Von Ihm heißt es im Hebräerbrief: Siehe ich komme deinen Willen zu tun; und sie sagt: Mir geschehe, wie du es gesagt hast." "Wenn wir offen sind für Gott, dann nehmen wir wahr, wenn etwas in unserem Denken, Reden oder Tun nicht richtig sind; oder wir merken, dass Umkehr nötig ist, vielleicht Vergebung und ein neuer Anfang."
Abschließend nannte der Bischof vier Punkte, damit die Tauferneuerung das Leben bleibend prägt: * die Pflege des Gebetes * die Mitfeier der Eucharistie * den regelmäßigen Empfang des Bußsakramentes * jeden Abend eine kurze Rückschau auf den Tag
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Bischof Klaus Küng segente die einzelnen Teilnehmer
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Alle haben sich in Büchern eingeschieben und damit ihre Tauferneuerung und Lebensübergabe bezeugt. Diese Bücher aus allen Teilen der Diözese, werden auf Wunsch unseres Herrn Diözesanbischof in der Schatzkammer der Basilika aufbewahrt.
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Jugendvigil mit Marienweihe |
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Über 300 Jugendliche und Jung gebliebene haben sich am Abend des 7. Dezember 10, dem Vorabend des Hochfestes der ohne Erbsünde empfangenen Gottes Mutter Maria, in der Basilika versammelt. Zwei Musikgruppen und Sänger begeisterten mit ihrer Musik und den Liedern alle die gekommen waren. Die projezieten Liedtexte regten zum Mitsingen an und so wurde die Freude bei allen spürbar. Lichterprozession um die Basilika, Impuls, Evangelium und die mitreißende Predigt von P. Karl Wallner. Anbetung vor dem Allerheiligsten, Weihegebet an die Mutter Gottes und der Umgang um den Gnadenaltar zur Gnadenstatue rundeten das Programm ab. Zur anschließenden Agape in den Pfarrhof hat Diözesanbischof DDr. Klaus Küng eingeladen, der sich unter die Jugendlichen mischte um mitzufeiern.
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Viele Fotos zum Anschauen findet ihr unter:
http://www.cross-press.net/Docu/GLAUBE/World/2010.12.07-JugendVigil_MariaTaferl/index.htm |
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Die "Sieben Freuden Mariens" |
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Im Rahmen des Chor- und Orchesterkonzertes von Chorester Cantabile am 5. November übergab der aus Nöchling stammende Metallkünsteler Pius Frank, ein von ihm selbst entworfenes und gefertiges Geschenk, an Pfarrer P. Gottfried Hofer. Dieses Herz "Der Sieben Freuden Mariens" solle ein Zeichen für das Jubiläumsjahr und dem damit verbundenen geistlichen Weg der Erneuerung in der Diözese sein. |
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Psalm 150 von Chorester Cantabile |
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Am 5. und 6. November 2010 kamen rund 800 Gäste zum Konzert von "Chorester Cantabile" in die Basilika Maria Taferl. Ganz geheimnisvoll hat August Brückler angekündigt, was dann von 60 Musiker und 50 Sängern erklang. Die UEFA-Champions League Fanfare, die bekannte Melodie ist ein Teil der Hymne, die bei der Krönung im englischen Königshaus ertönt. Sie wurde von Georg Friedrich Händl komponiert. Das Trompetenkonzert in Es Dur von Josef Haydn war die Gelegenheit für Lukas Zeilinger, um zu zeigen, wie weich eine Trompete erklingen kann. Sehr beeindruckend war auch das Konzert für Basstuba von Ralph Vaughn Williams, gewaltig und abwechslungsreich zugleich, eine Herausforderung für den Solisten Christoph Zeilinger. Der Chor war bei den Stücken "Zadok the Priest" von Georg Friedrich Händl und dem Psalm 150 von Anton Bruckner gefordert. Ein Dank gilt, dem Dirigenten Hans Zeilinger, allen Musikern und Sängern, die viel Probenarbeit auf sich genommen hatten. Bedanken möchten wir uns auchbei der Projektgruppe der HAK Ybbs, die sich um die Organisation dieses Projektes bemühten. |
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Lange Nacht der Museen |
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113 Besucher kamen in die Schatzkammer der Basilika Maria Taferl. Hier im Bild unsere 100. Besucherin Judith Biber aus der Pfarre Petzenkirchen (4. von links) kam mit ihrer Mutter und ihrem Bruder. Die Familie ist mit dem Bus von Ybbs über Pöchlarn, Artstetten nach Maria Taferl gekommen.
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Dirigent Hans Zeilinger mit dem Konzertmeister und seinen beiden Söhnen Lukas und Christoph Zeilinger sowie der Sopransolistin Christine Holzwarth
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P. Josef Mathuni OMI verstorben |
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“Es war nicht eine Heimfahrt,
vielmehr eine Heimkehr zu Gott.”
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Im Glauben an die Verheißung ewigen Lebens wurde unser Mitbruder P. Josef Mathuni OMI Erzbischöflicher Konsistorialrat 53 Jahre Direktor des Marianischen Missionswerkes der Oblaten am Sonntag, 19. September 2010, infolge eines Autounfalls in die Heimat des unvergänglichen Lebens abberufen.
Das Haus der Oblaten in Wien 13, Auhofstraße 169, war seit vielen Jahren Drehscheibe missionarischer Begegnungen: Bischöfe und Missionare aus aller Welt strebten diese Adresse an, denn hier lebte und arbeitete P. Josef Mathuni, der Direktor des Marianischen Missionswerkes der Oblaten in Österreich. Hier besuchten Bischöfe und Missionare P. Mathuni, einerseits um Unterstützung für ihre Missionen zu erhalten, aber auch um ihm für alle Hilfe zu danken. P. Mathuni hat sich mit allen seinen Fähigkeiten, mit all seiner Liebe zur Mission, seinem unermüdlichen Eifer und seiner Begeisterung der ihm von der Provinzleitung 1957 anvertrauten Leitung des Missionswerkes gewidmet.
Das Licht der Welt erblickte P. Josef Mathuni am 11.2.1921 in Ruben, nahe dem böhmischen Marienwallfahrtsort Gojau, wo die Oblaten wirkten, denen er sich anschließen wollte und 1933 zunächst in deren Juniorat nach Teplei (Nordböhmen) kam und in Eger das Gymnasium abschloss. Das Noviziat konnte P. Mathuni 1940 nach der Matura noch beginnen, doch dann erreichte ihn die Einberufung zum Kriegsdienst; nach der Gefangenschaft in Amerika konnte er das Noviziat abschließen und am 17.2.1947 die ersten Gelübde ablegen. Das ersehnte große Ziel , die Priesterweihe, empfing unser Verstorbener nach Vollendung des Theologiestudiums am 20.4.1952 in Hünfeld bei Fulda. Die Oberen erteilten ihm die Sendung in die junge österreichische Oblatenprovinz. Zunächst gehörte P. Mathuni zur Gruppe der Volksmissionare bis ihm die segensreiche und ihn erfüllende Aufgabe beim Marianischen Missionswerk zugeteilt wurde.
Hier war P. Mathuni 53 Jahre lang der "richtige Mann am richtigen Platz". Im Mai dieses Jahres konnte er die Leitung des Missionswerkes an den Nachfolger übergeben. Am 19. September leitete P. Mathuni noch die Missionswallfahrt nach Maria Taferl, wo er auch viele Jahre in der Wallfahrtsseelsorge mitgeholfen hat. Die Heimfahrt nach Wien wurde für ihn zur Heimkehr zu Gott. So hat ihn Gott in seinem Ratschluss mit einer ganz neuen Aufgabe betraut: Unser und aller Missionare Fürsprecher bei Gott zu sein.
Wir beten für unseren verstorbenen Mitbruder am Mittwoch, 29. September um 17 Uhr mit anschließender heiliger Messe um 18 Uhr in der Pfarrkirche Wien-Unterheiligenstadt.
Am, Donnerstag, 30. September um 19 Uhr beten wir in der Basilika Maria Taferl. Am Freitag, 1. Oktober 2010, wird P. Josef Mathuni ab 9 Uhr in der Basilika Maria Taferl aufgebahrt
Um 12.30 Uhr beginnt das Totengebet und um 13 Uhr feiern wir das Requiem in der Basilika. Anschließend begleiten wir den Verstorbenen zum Friedhof von Maria Taferl.
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Beim Requiem und der anschließenden Beerdigung am Friedhof in Maria Taferl waren neben den Verwandten vielen Gläubigen, Mitgliedern des Marianischen Missionswerkes, der MIVA und Freunden aus seiner Heimat Maria Gojau auch 40 Mitbrüder und Priester anwesend, die P. Josef Mathuni die letzte Ehre erwiesen.
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Aufbahrung und Verabschiedung von P. Josef Mathuni in der Basilika Maria Taferl
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Abschluß der Restaurierung mit Altarweihe |
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Altarweihe in der Basilika Diözesanbischof DDr. Klaus Küng nahm im Rahmen des Festgottesdienstes zur 350 Jahr Feier von Maria Taferl die Altarweihe vor. Der Altar wurde von Architekt Josef Ullmann aus Linz gestaltete und wurde aus Rauriser Granit gefertigt.
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Bilder vom Jubiläumsfest am 12. 9. 2010 |
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Sie finden auch unter folgender Adresse Fotos vom Jubiläum:
http://www.cross-press.net/Docu/GLAUBE/World/2010.09.12-AltarWeihe-MariaTaferl/index.htm
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Wallfahrt zum Weltgebetstag |
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Der Sonntag der 25. April 2010 stand auch in Maria Taferl ganz im Zeichen des "Weltgebetstages um geistliche Berufe" verbunden mit dem Gedenken an die Grundsteinlegung der Basilika Maria Taferl vor genau 350 Jahren. Diese wurde damals vom Passauer Offizial Jodok Höphffner vorgenommen.
Von Marbach an der Donau ging eine Gruppe von Seminaristen, Ordensschwestern und Gläubigen mit Weihbischof Dr. Anton Leichtfried und Subregens Kan. Dr.Gerhard Reitzinger zu Fuß über den Bußweg zur Basilika nach Maria Taferl. Am Beginn der Bußstiege wurden die Pilger von Mitglieder der Pfarre mit Pfarrer P. Gottfried Hofer und Bgm. Herbert Gruber begrüßt und zogen mit ihnen in das Gotteshaus ein.
Das Motto des Weltgebetstages lautete "Quo vadis. Wohin gehst du?" In seiner Predigt sagte WB Leichtfried zu den Gläubigen in der Basilika: "Wo kommen wir den da hin, wenn wir Jesus nachfolgen". Es zeichne Christen aus, dass sie bleiben und nicht davonlaufen. Dort wo es Leid gibt, wo Menschen am Rande stehen, wo viele keine Perspektiven mehr haben. Wo Menschen sich in Gemeinschaft treffen, erleben sie als Christen viele schöne Stunden, wo sie einander bedingungslose Liebe zeigen und in die Tiefe ihres Lebens streben, statt in Oberflächlichkeit zu verharren.
Musikalisch wurde der Gottesdienst von Cantores Dei aus Pyhra umrahmt. |
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40 jähriges Priesterjubiläum |
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Am Ostermontag, den 5. April 2010 konnte der langjährige Aushelfer und jetzige Kaplan P. Engelbert Ferihumer OMI sein 40 jähriges Priesterjubiläum in Maria Taferl feiern. Stellvertretend für die Pfarre bedankte sich Christian Schüller gemeinsam mit dem Pfarrkirchen- und Pfarrgemeinderat bei P. Engelbert für sein Engagement in der Wallfahrtspfarre sehr herzlich. Der Chor der Basilika "sagte Dank" mit der musikalischen Gestaltung des Gottesdienstes. Seitens der Gemeinde gratulierte Bgm. Herbert Gruber.
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Festgottesdienst am 19. März 2010 um 19.00 Uhr.
Am Tag genau vor 350 Jahren wurde auf dem Taferlberg bei der Eiche (dem heutigen Hoch- und Gnadenaltar) die Erste Hl. Messe vor dem Gnadenbild der schmerzhaften Mutter Gottes gefeiert. Dazu waren über 1.000 Wallfahrer gekommen. Von diesem Zeitpunkt war auch die Wallfahrt zum Gnadenbild, der Pieta offiziell erlaubt. Die Wallfahrt zum Gnadenbild von Maria Taferl ist bis zum heutigen Tag nicht erloschen. Die vielen Votivgaben über Dank und Bitte an die Mutter Gottes in der Schatzkammer bezeugen dies bis Heute.
Den Festgottesdienst in der Basilika zelebrierte der Generalvikrat Prl. Eduard Gruber, der an diesem Tag jenes Meßkleid trug, welches vor 350 Jahren beim ersten Gottesdienst verwendet wurde. Zur Festfeier sind über 500 Gläubige gekommen. Begonnen hat dieser Abend mit einem vollen Glockengeläute, dem Rosenkranzgebet, dass von verschiedenen Personen der Pfarre gestaltet war. In der Festmesse ging Prl. Gruber auf die aktuelle Situation, den für die ganze Kirche sehr schmerzlichen Mißbrauchsfällen ein. Unser Glaube gibt uns die Kraft uns diesen Vorfällen zu stellen, die wohl nur aus der Erneuerung und Vertiefung unseres Glaubens kommen kann. Erneuerung im Glauben kann und wird dort passieren wo wir dem lebendigen Christus begegnen, wo wir uns von ihm innerlich verwandeln lassen. Wir begegnen Christus, wenn wir tief eintauchen in die Hl. Schrift und in das Gebet. Es geht darum das Gehörte und gelesene Wort Gottes auf das eigene Leben hin zu bedenken und Gott um seinen Hl. Geist zu bitten damit wir es recht verstehen und ein wenig wenigstens in unserem Leben umsetzen können.
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Generalvikar Prl. Eduard Gruber
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Musikalisch wurde der Gottesdienst von Chorester Cantabile gestaltet. Zur anschließenden Lichterprozession durch den ganzen Ort waren alle Mitfeiernden herzlich eingeladen.
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